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  Wir über uns
25. März 1998: von Trotha ''wie Flasche leer''? 29. April 1998: Tatort alte Mensa 20. Mai 1998: König Otto, wir gratulieren! 24. Juni 1998: Uni-AStA fällt um

Wir über uns

Geschichte, 1998 - 2000
   Online-Zeitalter
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Geschichte 1998 - 2000

Das Dorfgeschwätz erschien erstmals am 25. März 1998 als Zeitung für Studierende an der FH Konstanz. Und enthielt informatives und provozierendes rund um das studentische Leben an der FH im Speziellen und die deutsche Innenpolitik im Allgemeinen. Hauptaugenmerk war dabei zunächst die Bundestagswahl 1998 bei der die Rot-Grüne ära beginnen sollte. Hierzu konnten immer wieder hochkarätige Gastautoren gewonnen werden, allen voran Hans Gasparitsch, Dachau-Häftling 709.
Titel der Erstausgabe, 25. März 1998: von Trotha ''wie Flasche leer''?In kürzester Zeit schaffte sich die Zeitung auch ihre "Lieblingsfeinde" - der Leiter des Theaterprojekts an der FH, ein drittklassiger, abgehalfterter Schauspieler, versuchte, nachdem er mit seinem Gebaren bereits in der zweiten Ausgabe auf den Titel kam, zu verhindern, dass weiterhin über ihn berichtet wird. Allerdings versuchte er es nicht mit Geld - worauf sich die Redaktion ab einem gewissen Betrag vielleicht hätte einlassen können, sondern mit 'Druck von oben' - eigentlich hätte er es wissen müssen, dass er damit ein Eigentor schießt. Ab dieser Ausgabe bat das Rektorat und die Verwaltungsspitze der FH um ein "Abo", was die Redaktion diesen Institutionen gerne zukommen lies.
Ende Mai 1998 war es dann der spätere Europameisterschaftstrainer Griechenlands, Otto Rehhagel, der mit der dt. Meisterschaft für Kaiserslautern direkt nach dem Wiederaufstieg aus der zweiten Liga schon damals sensationelles geschafft hatte, der den Titel des Dorfgeschwätz zierte. Ein früher Wegweiser auf dem Weg zu einem der heutigen Themenschwerpunkte Sport.
Im Oktober '98 dann das Abfeiern, des Rot-Grünen Bundestagswahlsieges, damals schon unter dem Titel "Euphorie vertagt - dennoch: Deutschland in Aufbruchstimmung". Dass die folgenden sieben Jahre Rot-Grün aber dann so nutzlos wurden, wie es sich heutzutage in der Rückschau widerspiegelt haben auch wir damals nicht vorausgesagt.
Die Ausgabe im Dezember 1999 war eine Monothematische: Als Beitrag zur Diskussion um den Entschädigungsfonds für ehemalige Zwangsarbeiter druckten wir eine Liste der Firmen, die nachweislich ZwangsarbeiterInnen beschäftigten, aber dem Entschädigungsfond nicht beitreten wollten. Das hatte ein Nachspiel. Ein Tonwerk aus Niedersachsen wollte in diversen Internetsuchmaschinen nicht mit der überschrift "Deutsche, kauft nicht beim Judenschinder" gefunden werden. Der Hinweis auf die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit genügte jedoch die Herren Anwälten von weiteren Rechtsmitteln abzuhalten.
Die bislang letzte Printausgabe im April 2000 schaffte der Redaktion dann einen weiteren Feind: Ein Mitglied des AStA der FH Konstanz brachte mit seinem Finanzgebaren das ganze Gremium ins Zwielicht - das Dorfgeschwätz brachte die unglaublichen Vorgänge an die Öffentlichkeit.
Alle Artikel der Printausgaben können in unserem Archiv nachgelesen werden.

07. Oktober 1998: Euphorie vertagt. Dennoch: Deutschland in Aufbruchstimmung! 31. März 1999: Kanzler ohne Schatten 15. Dezember 1999: Deutsche, kauft nicht beim Judenschinder! 12. April 2000: Nepper, Schlepper, Bauernfänger


Online-Zeitalter

Von der ersten Ausgabe an erschien das Dorfgeschwätz auch online. Nach den acht Printausgaben 1998 - 2000 gab es eine Pause, bis Ende 2003 die Berichterstattung über kulturelle Ereignisse mit einem Konzert der ärzte in Zürich wiederbelebt wurde. Seither ist das Dorfgeschwätz ein reines Online-Magazin.

Ende 2004 gewann die DFB Auswahl die U-19-Weltmeisterschaft unter Beteiligung einer Spielerin des SC Freiburg - Grund genug einmal in der Bundesliga vorbeizuschauen und fortan von Frauenfußball angefixt zu sein. Von da an wurde bis zum Ende der Saison 2006/2007 fast kein Heimspiel der Frauen des SC Freiburg mehr ausgelassen, die Berichterstattung war stets topaktuell: Zumeist zwei Stunden nach dem Schlusspfiff konnte auf den Sportseiten ein ausführlicher Spielbericht nachgelesen werden. Im Sommer 2007 wechselte der Frauenfußball-Berichterstatter dann als Pressesprecher zu den Frauen des SC Freiburg, womit eine unabhängige Berichterstattung vorläufig nicht mehr möglich war.

Bei den Herren des SC Freiburg sind wir seit Herbst 2005 Stammgäste und versuchen die Geschehnisse rund um die Spiele zu beleuchten - mit dem Anspruch, nicht "den 20. Spielbericht" abzuliefern.

Die Kulturredaktion blickt schwerpunktmäßig auf die Kleinen und Großen aus Rock & Pop und Kabarett, politische Berichterstattung findet nur noch statt, wenn eineR der RedakteurInnen unbedingt etwas zum Thema loswerden will.

Die Schnittstelle zwischen Sport und Kultur bildet unser Kalender, in dem viele Veranstaltungshinweise zu finden sind, derzeit noch mit regionalem Schwerpunkt Südbaden und Schweiz.


AutorInnen:

Antje T., Lieblingsautorin der Redaktionsassistenz. Hat eine Schreibe, die ihresgleichen sucht, was von den meisten Berliner Veranstaltern leider verkannt wird. Zum Sport geht sie nur zur Eventberichterstattung.
Hauptstadtkorrespondentin (Berlin).


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Dirk Baumgratz, M.A., die fußballtechnische Geheimwaffe der Redaktion. Kaum ein Herrenfußballbericht wird ohne seinen gestrengen Kommentar veröffentlicht - wenn er sich nicht gerade auf einem der Weltmeere herumtreibt.
Korrespondent für Norddeutschland (Bremen), sein Freund ist aus Leder.


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Sascha Wehrle (sw), von Haus aus Triathlet, stieg aber vor ein paar Jahren ob fehlender Kreuzbänder und Wandermenisken auf Yoga um. Hat sich seinen Fußballsachverstand über jahrelange televisionäre Studien angeeignet. Aufgrund seiner Liebe zum FC Bayern innerredaktioneller Prügelknabe, sein Zweitherz gehört dem FC Liverpool. Berichtet zwischenzeitlich aus der Schweizer Bundesstadt Bern.
Korrespondent für die Schweiz, sein Freund ist aus Leder.


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Rolf Rösch (RR), ehemals Bluespunkschrabbelrock-Gitarrist, hat auch Freunde deren Freunde schon mal jemanden gesehen haben, dessen Freund aus Leder ist, trägt lieber selber Leder. Leidet seit Jahren unter dem überangebot von mittelmässiger Musik und geniest lieber das Rauschen der Blätter, wenn er mal wieder in den Bäumen hängt. Freut sich über jeden ehrlichen Ton auf einem Konzert.
Gastautor am Hauptsitz, Freiburg im Breisgau.


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P.aule hat keinen Freund aus Leder, glaubt dafür allerdings zu wissen, was gute Musik sei.
Die elterliche Schelllackplattensammlung hat's ihm schwer angetan und nur für Dorfgeschwätzigkeiten legt er die Kopfhörer beiseite, um ausgewählten Musikern zu lauschen und uns an seiner Liebe teilhaben zu lassen.
Redakteur am Hauptsitz, Freiburg im Breisgau.


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Patrick Widmann, Soziologe, hatte mit Freunden aus Leder in den ersten dreißig Jahren seines Lebens nichts am Hut und sah Fußballstadien allenfalls zwecks diverser Konzertgenüsse von innen.
Seine Berichterstattung, sei es von kulturellen Ereignissen, sei es von Fußballspielen ist immer wieder aufs neue stilbildend, womit Widmann der redaktionsintern meistbauchgepinselte Autor ist.
Redakteur am Hauptsitz, Freiburg im Breisgau.


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Tanja Hausmann, Politikwissenschaftlerin, durfte mit drei Jahren erstmals ins Neckarstadion, seither ist sie gerne und viel in Fußballstadien unterwegs, fast egal wo. Aber auch Konzerte und kulturelle Veranstaltungen nimmt sie gerne mit, und ist eigentlich immer offen für Unbekanntes und Neues.
Sie ist zudem ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Redaktion der Freiburger Zeitschrift iz3w (Zeitschrift für Politik, ökonomie und Kultur zwischen Nord und Süd) und bringt seit Anfang 2007 frischen Wind in die Dorfgeschwätz-Redaktion.
Redakteurin am Hauptsitz Freiburg im Breisgau, ihr Freund ist aus Leder.


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Selina "killerkatze" Keppler, promovierte Biologin, betreibt selbst nur Ausdauersport und neigt dem Schwabenverein mit dem zukünftig unterirdischen Bahnhof zu - passend zum Fußball der dort gespielt wird. Singt und spielt Theater und ist konzertsüchtig und schreibt darüber seit 2009 für das Dorfgeschwätz.
Redakteurin in der britsichen Hauptstadt London, ihr Freund ist aus schwäbischem Leder.


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Tino 'The Bishop' Bischoff, Ex-Bassist und ehemaliger Manndecker des TuS Stetten ("von denen hab' ich die letzten dreißig Jahre so gut wie kein Spiel verpasst") ist ebenfalls frühreifer Stadiongänger, beim FC Basel. Werder Bremen lässt sein Herz höher schlagen, seine Liebe zum SC Freiburg ist in der ersten Jahreshälfte 2007 merklich abgekühlt.
Debütierte im August 2005 als Dorfgeschwätz-Autor, von 2007 bis 2010 berichtete er regelmäßig über die Spiele seines Heimatvereins.
Korrespondent für das Markgräfler Land und die Schweiz, sein Freund ist aus Leder.


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Johannes Huber (jh), Mitbegründer des Dorfgeschwätz' und "Mädchen für Alles": Redaktion Sport und Kultur, technische Realisation, Logistik, Schlussredaktion, allgemein gut unterrichteter Kreis.
Beim Fußball hat er es nie über den Bolzplatz hinaus geschafft, dennoch ist sein Freund aus Leder.





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